2011:25.September: 6h-Rennen in Saarhölzbach.Ach,ist das schön.Morgens zum Rennen und Abends wieder daheim.Ohne große Anfahrt.Danke an die Organisatoren.Sie hatten eine wirklich tolle Strecke gezaubert.Vor allem die sogenannte "Edis Achterbahnabfahrt" war wohl ein wirkliches Highlight.Die hat "gerockt".Wohl dem ,der ein Fully hatte,sowie ich(war auch ordentlich froh darüber).20 Meter vor Zielschluss hatte ich einen Platten.Aber das war jetzt nicht mehr schlimm.so konnte ich grinsend(auch angesichts der Strecke) ins Ziel schieben. 20.21.August: 24h-WM in Maxhütte. Big Bullshit.Nach 16 Stunden( ich lag in guter Position,fühlt mich noch hervorragend,Beine,Bike,Kopf...etc funktionierten noch,so wie ich es wollte) fuhr so ein rücksichtsloser Vollidiot von hinten in mich rein und schubste dann auch noch.Ich fiel vom Bike mit dem Knie genau auf einen Stein.Peng.Das wars.So lange trainiert,sich vorbereitet und dann das.Nach 16h und 290km war Schluss.
6.August: Schlaflos im Sattel: Was soll ich zu diesem Event noch sagen.Ein Rennen wie kein anderes.Die meisten wissen um das "spezielle"Feeling.Ich persönlich habe mich selten so wohl gefühlt,soviel Spass gehabt,trotz "Endlosmatschschleife",soviel gechillte Biker erlebt.Und noch nie hab ich einen Abend vor dem Rennen Alkohol getrunken und ne Bratwurst gegessen.Achja,die Strecke hat richtig Spass gemacht.
Mitte Juli: Bike TransAlp! Endlich...Die Eckdaten sind beeindruckend.679KM und 21.500HMUnd es ist wirklich ein "Mythos"dieses Rennen zu finishen.Das Feeling ist unbeschreiblich mit so vielen Bikern in Mittenwald bei strahlendem Sonnenschein zu starten.Und bei genauso strahlendem Sonnenschein in Riva ins Ziel zu kommen.Aber es wurde ein langer Weg!Schon auf der ersten Etappe wurde mein Teampartner Horst zuerst von einem Biker und dann zu allem Elend noch von einem Auto umgefahren.Gottseidank nur kleinere Läsionen,aber wir waren froh überhaupt im 2.Etappenort Weerberg anzukommen.Da unser Betreuer leider eine Woche vor dem Start erkrankt ist und wir auf die Schnelle leider keinen Ersatz gefunden haben,mussten wir die "Strongest" Version,sprich Übernachtung im Camp wählen.Das heisst,kaum bist Du im Ziel ,bist Du eigentlich nur noch mit Bikepflege,Taschen-und Übernachtungsplatzsuche,Matratzenlager aufbauen,Körperreinigung( in 8 Tagen 2 warme Duschen),Klamottenwaschen,Essen beschäftigt.Für die Regeneration bleibt da wirklich keine Zeit mehr.Nö,das muss ich nicht nochmal haben.Im 3.Etappenort Mayrhofen war es morgens vor dem Start ganze 4 Grad warm und es regnete in Strömen.Also Regenjacke anziehen und hoffen das es besser wird.Aber nee, auf 2230M am Pfitscherjoch erwartete uns Schnee und Matsch.Aber eine tolle Abfahrt und die Zielankunft auf dem wunderschönen Marktplatz in Brixen entschädigten für alles.Mit dem nächste Etappenort St.Vigil begann etwas vorauf ich sehr gespannt war.Die "Dolomitenorgie".Ich kannte diese Region nur vom Skifahren,und sie ist so spektakulär zum Biken wie erwartet.Alleghe,San Martino di Castrozza,Trento waren die weiteren Orte.So viele"geile"Trails,Bergpässe,Abfahrten,Traumpanoramen.Es war beeindruckend.Die 5.Etappe wurde aufgrund von Schneefall vorzeitig beendet,aber ins Ziel mussten wir trotzdem noch weiter fahren,dann halt über Asphaltstrassen.Und es war so kalt,das ich die letzte Abfahrt kaum noch bremsen konnte,da meine Finger ihren Dienst vorübergehend aufgegeben haben.Viele kleine Ereignisse,Episoden und Emotionen begleiteten uns ins Ziel nach Riva,wo es wirklich ein "Grande Finale" gab.Mir reichte aber eigentlich schon die wärmende Sonne,denn die TransAlp 2011 soll die wohl kälteste und nasseste aller Zeiten gewesen sein.Aber auf alle Fälle nicht meine letzte.Denn es besteht wirklich ein hoher Suchtfaktor!!!
28.29.Juni: 24h-Rennen in Reconvilier/CH .Ein kleines,aber feines 24h-Rennen mit einer Topstrecke.240HM den Berg rauf und auf der anderen Seite wieder runter.Idyllische Schweizer Landschaft.Auf Einladung von Sandro und Joachim wurden KM für einen guten Zweck eingefahren.Ausserdem war es für mich ein Supertraining für meine bevorstehende Transalp. 03.04.Juni: 24h-Rennen in München 1.Renneinsatz in diesem Jahr,spät,aber "Schau mer mal" was geht in München.Das Wetter passte schon mal,gediegene 25 Grad,kein Regen.2 Topbikes,ein Scale Ltd.(zwar Größe L,aber passend gemacht) und ein Spark.Aber als ich die Strecke am Vortag abgefahren bin,stand mein Beschluß sowas von sofort fest:Das is ne reine Hardtailstrecke,Asphalt,Kopfsteinpflaster und ein bisschen durchs Gemüse.Ne ziemlich langweilige Angelegenheit,die nicht wirklich was mit Biken zu tun hat.Nach 3 Stunden war es mir schon langweilig.Nicht gut für meinen Kopf.Irgendwie hab ich mich lieber mit anderen Bikern unterhalten und am Betreuungsplatz desöfteren mal haltgemacht.Sorry,an meine Betreuer,die wirklich ihr Bestes gegeben hatten und ich diesmal nicht mit dem richtigen Ernst an die Sache herangegangen bin.Ich verspreche Besserung,ehrlich.Ein 3.Platz,gefahrene 420km,ne tolle Siegerehrung und ein Sonntagmittag im Biergarten liessen mich dann aber schnell die tauben Hände vergessen.Ausserdem waren die Bikes wieder mal perfekt(Danke Chefmechaniker!)
2010:
21./22.August: 24h-WM in Maxhütte.380 km und 4550hm . Trotz gebrochener Gabel am Hardtail und Schaltproblemen am Fully ein 2.Platz.Gut,geht aber besser ! Hitze,Staub,ein Haufen Dreck auf der Strecke,aber ich musste es mir wieder antun.Dafür hat mein 'Teampartner Horst Jung seinen 2.Weltmeistertitel eingefahren.Also ein erfolgreiches Wochenende!!!
8.August: Marathon in St.Wendel . 108km,2700HM, 5,50h, 2.Platz/AK. Ach,wie ist das so traurig.Ein letztes Mal in St.Wendel starten.Ein letztes Mal den "Highway to Hell" im Bosenbachstadion hören.Mir tuts um dieses Event echt leid.Dafür haben Sie dieses Jahr mit der WM-Austragung nochmal alles gegeben.
1.August; Keilerbikemarathon : Fazit : Mein Bike und ich hatten nicht den besten Tag.Bin zwar durchgefahren, aber nix hat wirklich gestimmt.
18.Juli: Salzkammerguttrophy : 119km, 3950HM, 8.20h,5.Platz/AK: Hat mal wieder so richtig Spass gemacht.Mittlerweile zu meinem Lieblingsevent avanciert.Hat Suchtfaktor.Und die letzten Stunden hat es mal wieder geregnet,sodass ich die letzte Abfahrt laufen musste,da ich keinen Weg mehr erkannt habe.
2009:
19.September:Marathon St.Wendel:108km,2700HM,6,04h,1.Platz/AK-Top-WM-Strecke für 2010,aber nach 4 Marathons und 2 24h-Rennen in 7 Wochen gingen meine Beine nicht wirklich rund,aber Spass hats alle Mal gemacht.
13.September:Vulkanbikemarathon in Daun:84km,2000HM,4,15h,6.Platz-eine Strecke in wunderschöner Landschaft zum Rollen und Geniessen!
05.September:Bank1Saarmarathon in St.Ingbert:93km,2700HM,5,34h,2.Platz/AK-wie immer mein Lieblingsmarathon-wie immer knackig zu fahren!
15.August: 24h-Rennen in Duisburg: Ich wollte dieses Rennen ganz klar zum 3.Mal gewinnen.Die Voraussetzungen waren gut.Mein Trainingszustand war auf diesen Tag ausgerichtet,Bike top,meine Betreuerin Rita bis unter die Haarspitzen instruiert und motiviert,das Wetter ok.Also Los!Vom Start diesmal gut wegekommen fingen meine Beine nach 4h an zu zwicken,aber das kenne ich ja bei mir.Auch die sonst üblichen Energielöcher blieben diesmal aus.Die ersten 8h verliefen relativ ereignislos,auch die Nacht konnte ich gut durchfahren.Bis auf die vielen Nacktschnecken,die von den Bikern plattgefahren wurden und die Karnickel,die gottseidank nie in ein Bike reingehoppelt sind gab es keine grösseren Ablenkungen.Morgens erfuhr ich das ich auf dem 2.Platz liege,also bin ich einen Tritt schneller gefahren,in der Hoffnung,das ich mit diesem Tempo durchkomme.Das Tempo konnt ich halten.Aber trotz der gefahrenen 427,8km reichte es letzendlich nur für den 2.Platz.Schade!
02.August: Keiler-Bike-Marathon in Wombach im Spessart: 30 Grad waren an diesem Sonntag gemeldet,also Spontanentschluss:Ein Marathon muss her!Und den Keiler-Bike kenne ich noch nicht.Ich war aufs angenehmste überrascht.Eine tolle Strecke mit hohem Trailanteil,die es wirklich in sich hatte.103km und 2450HM.Beste Organisation,ne tolle Verpflegung.Mehr braucht man nicht.Leider wurde mein Name als männlicher gewertet,sodas ich bei der Siegerehrung nicht dabei war.Das war dann mal was anderes(hihi).aber das Missgeschick wurde von Seiten der Organisatoren schnell behoben.Ach ja, es waren keine 30Grad,es hat natürlich geregnet.
18.Juli: Salzkammerguttrophy in Bad Goisern:Ach Gott,was hab ich mir vorgenommen.Natürlich die 200km Strecke zu finishen und das in einer Zeit zwischen 14und15h.Die Anreise erfolgte schon 3Tage vorher und natürlich wurden dort bei 33Grad im Schatten noch ein paar kleinere Touren gefahren.Samstag Morgens um 5.00 am Start war es dann genau 3Grad mit einem fiesen,kalten platschenden Dauerregen.Aber ich dachte noch "Augen zu und durch".Berghoch war es noch ganz ok(man konnte sich einigermassen warm fahren),aber bergrunter war es nur noch abartig.So ne Kälte hab ich sonst nur beim Skifahren erlebt.Durchnässt und durchgefroren hab ich dann nach 40km beschlossen,das ich jetzt sofort unter ne heisse Dusche will,was auch absolut ok war,denn das Rennen wurde abgebrochen(nach 150km),weil es 20cm Neuschnee auf den Bergen gab.Ausserdem waren die Wege durch die Wassermassen teilweise nicht mehr zu erkennen.Kompliment an Alle ,die die 150km durchgefahren sind.
06.Juni: 12h-EM in Regau/Ö:Ich mag diese Strecke.Für mich die beste 12-und 24h Strecke.Ich musste leider ohne Betreuer fahren und meine Flaschen und den Rest komplett selbst machen,aber das tat der guten Rennlaune keinen Abbruch.Auch der Regen,der irgendwie immer in Regau einsetzt hab ich diesmal nicht als sonderlich schlimm empfunden.Knapp 200km und ein zweiter Platz hinter der Österreicherin Lisi Hager waren das Ergebnis.
02.Mai 2009: Saisoneröffnung beim Bike-Festival in Riva del Garda : Und es war wie immer traumhaft.Gedacht als kleines Trainingslager um Höhenmeter zu sammeln und als Abschluss den Marathon zu fahren.Ein Superevent, strahlender Sonnenschein und mein erstes Rennen mit meinem neuen Fully Scott Spark 10 machten den Fahrspass perfekt.Mein Ziel war die Ronda Extrema zu finishen ( nach einem eher durchwachsenem Training in den ersten Monaten des Jahres).108 km und 3650 HM wurden gefahren, zwar in einer grottenschlechten Zeit, aber Schwamm drüber.
19.September 2008 : Marathon in St.Wendel : Kompliment für die diesjährige Streckenführung.In den Jahren vorher eher langweilige Strecke,aber in diesem Jahr mit vielen Singeltrails.Leider hatte ich einige technische Defekte,konnte aber doch durchfahren.Hat trotzdem Spass gemacht!
7.September:1.Felsenlandmarathon in Bundenthal: Eine Knallerstrecke!Cross-Country-einstieg und dann nur noch ein kräftezehrendes Auf-und Ab im Pfälzerwald.Toller Streckenverlauf.Ein dickes rotes Kreuz für 2009 im Kalender.
30.August: :12h-Rennen in Todtnau: "Das Rennen war für mich schon vorbei,bevor es überhaupt angefangen hat".In der ersten Runde,nach 5km fuhr ein übermotivierter Biker von hinten auf mich drauf.Geflogen bin ich einige Meter weit.Ich habe zwar noch versucht weiter zu fahren,aber nach 5 Runden musste ich mit Schürfwunden und Prellungen leider aufhören.Und am nächsten Tag war ich bei meinem Lieblingsmarathon in St.Ingbert nur Zuschauer.
09.10.August : Focus 24h-Rennen in Duisburg: Bike around the clock und das für unseren Abenteuerspielplatz:Voller Motivation und mit vier Betreuern an meiner Seite ging es am Samstag um 13.00 los.Location:ein altes Hüttengelände,ein Waldstück mit Singletrails,3 Hüttenberge, 7,7km, 110hm, 800 Biker.Wetter:anfänglich gemütliche 23Grad,ne laue Nacht,und die letzten 6 h Dauerregen(wie immer in diesem Jahr enden meine Rennen im Schlamm)Ergebnis:1.Platz(Gesamtachtzehnter),385km,5500hm.Dazwischen:Biken bis er Arzt kommt!Danach:Danke an meine supertollen Helfer(allen voran Katja!!!),an das Anfeuern von meiner Tochter(Mama,jetzt fahr halt!!!),an meinen Chefmechaniker(Bike,wie immer TOP!!!),an Petra(Lupine und sonst nichts!!!)und natürlich an meine Oma(für die tolle Rindfleischsuppe!!!)Fazit:Nächstes Jahr wieder 24h!
12.Juli.Salzkammerguttrophy in Bad Goisern/Österreich-die Extremstrecke der Trophy ist als das wohl härteste 1-Tages Rennen mit über 200km und über 7000hm benannt.Ich spielte schon länger mit dem Gedanken daran teilzunehmen und in diesem Jahr war es dann soweit.Morgens um 5.00 Start mit einem Teilnehmerrekord von 420 Bikern aus 25 Nationen.Im Halbdunkeln ging es dann auf die ersten Höhenmeter.7000 in einem Rennen kann ich mir eh nicht vorstellen,also nicht drüber nachdenken und den eigenen Rhythmus finden.Die Abfahrten hier sind wirklich legendär,manchmal hätt ich mir doch nen Fallschirm gewünscht.Phänomenale Landschaften,top Organisation,leckere Verpflegung(hier lernt man Lebkuchen im Sommer lieben).Das Wetter gestaltete sich mehr als schwierig,Sonne,Regen und nach 12h ein alpines Gewitter.Auch bei mir war von Euphorie bis zu"ich möchte jetzt sterben"alles drin.Nach 175km kam dann der berüchtigte Salzberg mit den schwierigsten 1000hm am Stück,die ich je gefahren bin.Da kannste Du nur noch mit dem Kopf fahren.Und die 1000hm musst du auch wieder runter.Im strömenden Regen,20m Sicht und durchwaten eines Gebirgsbachs.Aber die Zieldurchfahrt (15.59h!!!)belohnte für alles.Alle Finisher wurden frenetisch gefeiert und beglückwünscht.Und ich hab endlich mein Finishertrikot der Salzkammerguttrophy,grins.
07/08.Juni : 12h European Champion Challenge in Regau/ Österreich - Als erster Saisonhöhepunkt stand für mich in diesem Jahr Regau mit seinem schon traditionsreichen 12-und 24h- Rennen auf dem Programm. Der Rundkurs ging über 8,8km und 175hm,mit einem hohen Anteil an Singletrails,kniffligen Abfahrten und knackigen Anstiegen.Die Österreicher verstehen halt was von Streckenführung.Los ging es mit einem Grand Prixstart,wobei ich vorher nicht wusste was mich da erwartet.Wir mussten zuerst einmal rund um ein Fussballstadion rennen,in dem Getümmel unsere Bikes suchen und konnten uns dann erst auf die Strecke machen.Eine ganz neue,aber lustige Erfahrung.Auf der anfänglich noch sehr feuchten und schmierigen Strecke( ich hab mich für den Racing Ralph entschieden) war jede Kurve eine Herausforderung,aber nach eine paar Stunden war fast alles wieder trockengefahren.ab 12Uhr mittags griffen dann auch die 24h-Biker ins Renngeschehen ein und die Strecke wurde voller.Aber Kompliment an alle Biker,soviel Rücksichtnahme und Höflichkeit habe ich noch nirgends erlebt.Das war richtig toll!!!Die beiden führenden Damen gingen vom Start an ein hohes Tempo,sodass ich nicht wirklich an sie heranfahren konnte.Aber später hörte ich das die amtierende 24h- Europameisterin Karin Kondert gewonnen hatte,zweite wurde die Weltmeisterin Lisi Hager,sodas ich mit meinem 3. Platz und 2 Runden Abstand wirklich zufrieden sein konnte.Zumal es in unserer letzten Runde zu ganz extremen Bedingungen( heftiges Gewitter, knietiefe Wasserdurchfahrten) kam,was bei dem 24h-Rennen leider zu einem Rennabbruch nach 14,5h führte.Eine tolle Siegerehrung, gehaltvolle Verpflegungsstellen ,eine rührige Organisation und vor allem ein perfektes Bike( Danke an den Chefmechaniker) rundeten das perfekte Bild ab.
01.Juni: Saarschleifenmarathon in Orscholz-106 km und 2800hm , genau die richtige Vorbereitung für die 12h-EM in Regau eine Woche später.Die Strecke wie immer perfekt, Gedränge am Start,Raceaction auf den gut ausgesuchten Singletrails und drumherum nur holländische Wortfetzen( das gehört ja schon fast zum Saarschleifenmarathon wie das Gelbe vom Ei).Ich ging es eher locker an und holte zum Schluss an Tempo heraus und fuhr gemütlich mit einigen Bikern ins Ziel .6,28h 7.Platz.Noch ne kleine Randbemerkung: 1. Platz U19 bekam einen Reifen,eine Klingel und ein Schlüsselband.Vielleicht sollten die Organisatoren sich mal Gedanken machen.Ein freier Startplatz oder ähnliches wäre für die Gewinner doch motivierender gewesen.
11/12. Mai Raid Provence Extreme - 621km, 9000 hm- das ist Ultradistancecycling par exellence.Ich nahm an diesem Rennen als Betreuer von Horst Jung teil,was für mich eine tolle Erfahrung war,von der ich selbst viel lernen konnte.Den Fahrer durch die traumhafte Landschaft der Provence zu begleiten.Den kompletten Rennbericht findet Ihr auf :www.rsc-igb.de.Ich konnte mir dann einen Tag nach dem Rennen einen langgehegten Wunsch erfüllen, den Mount Ventoux ( den ich schon x-mal mit dem Auto befahren hab) mit dem Rennrad zu eroberen.Einmalig!!!